omg

29 Jul 2008

Quote:
Warning: DocumentRoot [/data/01/web/3/e****/html/C:\\Dokumente und Einstellungen\\user\\Desktop\\homepage/] does not exist

...it must be user error.

Wie vielleicht manch einer bereits weiß, spiele ich seit geraumer Zeit Age of Conan. Da dieses MMO leider noch relativ neu ist, verstecken sich noch einige witzige Details, die der interessierte Beobachter wahrnehmen kann.
SELECT * FROM users WHERE clue IS NOT NULL

Zum Beispiel kommen solche Quests raus:
Agrajag_picture046.jpg

Aber so wirklich auf die Spitze treibts der gewifte Entwickler, wenn er Fehlermeldungen im Beschreibungstext versteckt wo man Sie am wenigsten erwartet Smiling

so long
Agra

Transformers

03 Jul 2008

2008-06-05-transformers.PNG
 
 

2008-06-05-transformers.PNG

Date: 08/18/2008 Views: 602


Via http://icantdrawfeet.com/2008/06/05/transformers/


Grafitti

27 Jun 2008

Auch wenn ich von urbaner Schmiererei abseits von geplanter Kunst nicht sonderlich viel halte, verdeutlicht dies doch durchaus, dass es andere Meinungen gibt. Eye-wink

so long
cyb

Novarock

12 Jun 2008

[img_assist|nid=3423|title=|desc=|link=none|align=center|width=340|height=98]
[img_assist|nid=3422|title=Cider, Stiegl, IcePresso. Was will man mehr?|desc=|link=popup|align=right|width=0|height=]
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Morgen gehts los!

Es geht aufs Novarock in der Nähe von Nickelsdorf. Ich werd zwar wahrscheinlich wenig von dort bloggen können, dafür umso mehr twittern. Hashtag ist auch schon angelegt und einige Mittwitterer haben sich schon gefunden :)

Wenn mich meine Handykamera nicht im Stich lässt (wie sie's in den letzten Wochen gern getan hat) werd ich viellecht sogar ein paar Bildchen online stellen können. Mal sehen :)
Im Notfall wird alles schonungslos nachgeliefert ^^

Sodale. Jetzt muss ich noch fertigpacken.

so long
cyb


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Wienerisch

07 Jun 2008

146178586_78bff31271_m
Metroblog hat gestern einen neuen Artikel für Zuagraaste veröffentlicht wo's um den guaden oaden Weaner Dialekt geht Smiling

Sehr interessant fand ich allerdings die Passage im Wikipedia Artikel:

Dass man auf Wienerisch auch rappen kann, bewiesen unter anderem Falco („Der Kommissar“, 1981), Drahdiwaberl („Die Galeere“, 1983) und Schönheitsfehler („A guata Tag (in da Betonwüste)“, 1996).

Dass eine, sagen wir "moderne Band" wie Schönheitsfehler in einem Atemzug mit Legenden genannt wird, fand ich durchaus erfreulich.

so long
cyb

BSG

01 Jun 2008

Ich hab mal wieder Battlestar Galactica weitergesehen und da bin ich auf folgendes Lied gestossen.

Befürchte ich muss mir den Soundtrack ordern :)

so long
cyb

Technical Support Cat

30 May 2008

[img_assist|nid=3390|title=|desc=|link=none|align=center|width=375|height=325]

Liebe Spammer

11 May 2008

Es ist mir schleierhaft warum mein Spamfilter diesmal nicht mitmachen wollte, aber ich hab mir dann doch mal wieder die Zeit genommen eines eurer Mails zu lesen. Leider fand ich nach dem Lesen nirgends einen Punkt zur Rückerstattung meiner kostbaren Zeit aber seis drum.

Sehr interessant fand ich folgende Rechnung:

Quote:
Ciiiaaaaalis 10 tab - 30,00 Euro
Ciiiaaaaalis 20 tab - 59,35 Euro - Sie sparen: 2,00 Euro
Ciiiaaaaalis 30 tab - 80,30 Euro - Sie sparen: 12,00 Euro

Nun ja. 30 mal 2 sind bei mir noch immer 60, minus 59,35 sind ... äh nein.... keine 2 Euro.
Von der dritten Zeile mal ganz abgesehen da wird einem schwindelig.

Also in Zukunft bitte ich darum, auch wenn eure Tastatur offensichtlich keine ü,ä,ö und andere Zeichen der deutschen Sprache beinhält, seid doch so gut und rechnet wenigstens richtig.

Ergebenst
cyberkov

Tschisi

30 Apr 2008

[img_assist|nid=3352|desc=|link=none|align=right|width=81|height=104]In letzter Zeit fällt mir öfter auf, dass das in Österreich recht beliebte Tschisi Eis man ganz gerne wieder zurück hätte. Ein Arbeitskollege hat ein wenig gegoogelt und folgendes gefunden:

Quote:
Vor kurzem habe ich Eskimo geschrieben und darum gebeten "Tschisi" wieder einzuführen - wie auch immer, das hier ist die Antwort:

Sehr geehrte Frau *****!

Zunächst herzlichen Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Ihre Anfrage zu unserem Produkt "Tschisi" beantworten wir gerne wie folgt:

Bezüglich des ESKIMO Eissortiments gilt es zu bedenken, dass die Eistruhen und -schränke im Handel eine natürliche Platzbeschränkung darstellen. Das heisst, es steht nicht genug Fläche zur Verfügung, um unbegrenzt neue Produkte auf den Markt zu bringen. So bedeutet ein neues Produkt in das Sortiment aufzunehmen gleichzeitig auch, dass ein anderes aus dem Programm genommen werden muss. Dazu kommt, dass unsere KonsumentInnen - die kleinen wie die großen - Jahr für Jahr Neuheiten erwarten. Ebenfalls ein Faktum ist, dass es im Sortiment auch Platz für die Klassiker - wie Twinni oder Jolly - geben muss, die nach wievor die beliebtesten ESKIMO Produkte sind. Zwischen diesen beiden "Polen" - jährlich wechselnde Neuheiten und Klassiker - gibt es Produkte, die einem natürlichen Produktlebenszyklus unterworfen sind. Tschisi war eines dieser Produkte. Eingeführt 1990 als eine der Neuheiten des Jahres, war Tschisi ein voller Erfolg. Die Nachfrage ging jedoch langsam aber stetig zurück, bis 1999 ein Verbleiben im Sortiment nicht mehr zu rechtfertigen war.

Weiters müssen auch die produktionstechnischen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Die bei der Herstellung von Tschisi eingesetzte Produktionstechnologie war ein "Pressure Forming". Darunter kann man sich in etwa vorstellen, dass das Eis zunächst einmal wie ein ganz normaler "Lutscher" hergestellt wird. Greifarme halten die "Staberl" fest, dann werden Formen rechts und links an das Eis gepresst, die dann die charakteristischen "Käse-Löcher" erzeugen. Der hohe Druck hat aber auch dazu geführt, dass es immer wieder zu einem Abbrechen oder Absplittern der Eisstäbchen gekommen ist. Um eine eventuelle Gefährdung - Eis dieser Art wird ja gerade von Kindern gerne geschleckt - jedenfalls vermeiden zu können, wurde seitens der Produktionsleitung beschlossen, diese Press-Technologie vorsichtshalber nicht mehr einzusetzen. Was wäre aber Tschisi ohne seine "Käse-Löcher"? Doch nur das halbe Vergnügen ...

Es freut uns natürlich sehr, dass ein ESKIMO Eis, das es seit Jahren nicht mehr gibt, solche positiven Erinnerungen wecken kann und zwar in einem Ausmaß, dass eine Wiedereinführung dringlich gewünscht wird. Ein Eis ist eben mehr als ein Eis ist. Da geht es nicht nur um den reinen Schleckgenuss, sondern auch um Sommergefühle und Kindheitserinnerungen. Wenn sich die Kinder der 90er Jahre daher heute ihren Tschisi wünschen, dann verbinden sie damit eben auch die Erinnerungen an die schönen Sommer von damals. Das ist doch wunderbar! Was wir aber auch bedenken müssen, ist die Frage, ob die Kinder von heute Tschisi auch interessant finden. Denn Österreichs Eisschlecker Nummer 1 sind die Kinder - und zwar die der jetzigen Zeit. Das muss man mittels Marktforschung herausfinden. Das gravierendere Problem ist aber, dass wir derzeit noch keine Möglichkeit gefunden haben, das Stäbchen-Problem im Produktionsverfahren zu lösen. Und alles was Maschinen, die eventuelle Neuentwicklung von Verfahren und technische Anlagen betrifft, ist sehr aufwendig und kann auch Jahre dauern. Wir können daher nicht garantieren, dass es den Tschisi alsbald oder in den nächsten Jahren wieder im ESKIMO Sortiment geben wird. Was wir allerdings versprechen können ist, dass wir uns sehr genau ansehen, wie wir vielleicht doch eine Wiedereinführung in genau solcher oder ähnlicher Form möglich machen können.

In der Zwischenzeit bleibt uns nur, Sie auf das bestehende ESKIMO Sortiment zu verweisen.

Wir hoffen, dass wir Sie auch weiterhin zu unseren zufriedenen Kunden zählen dürfen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Susanne Lorenz

(Quelle: diaet.abnehmen-forum.com)

Geheimnis gelüftet Sad

so long
cyb